

| ehem. Wetterpilz der Freiwilligen Feuerwehr | ||||||||||||||||||||
| am Dobersdorfer See - zu groß für einen Kastenwagen | ||||||||||||||||||||
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Wetterpilz Bericht
Ein Wetterpilz mit Ausblick auf den See. Wie bei Reetdachpilzen nicht ungewöhnlich erkennt man als Abschluss seines Dachs einen verdickten Aufbau als Spitze, der ebenfalls aus Reet gestaltet ist und sich vom Rest der Deckung absetzt. Häufiger trifft man aber bei diesen Wetterpilzen auf eine Deckenspitze aus Metall, da diese der Witterung besser die Stirn bieten kann. Das Foto worde währen einer Dobersdorfer Woche gemacht.
Rund um den Pilz
Das ist der Zwilling des Wetterpilzes an der Dobersdorfer Alten Schule (ursprünglich an der Gaststätte "Zur Linde" errichtet). Die beiden Wetterpilze wurden in Niedersachsen im Auftrag des damaligen Bürgermeisters Karl Jaques (dem im Ort eine Halle gewidmet ist) angefertigt. Nach Fertigstellung bat er 2 Lilienthaler Bürger (Heinz Wiggert und Uwe Burmeter), die Wetterpilze in Niedersachsen abzuholen. Hierzu borgten sie sich einen Mercedes Kastenwagen und fuhren los. Allerdings mußten sie bei Abholung feststellen, dass das Fahrzeug selbst für einen Reetpilz zu klein war und kehrten unverrichteter Dinge zurück. Der Transport wurden dann wohl mit einer Spedition durchgeführt. Nach einer feucht fröhlichen Silvesternacht wurde er so sehr beschädigt, dass er 1978 abgerissen werden musste.