Die Münchener Wetterpilze
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Münchener Wetterpilze

Diese Etappe der Reise der Freunde des Wetterpilzes eröffnet ein Fenster in die Vergangenheit. Ein Hauch Geschichte weht wenn man in der Hirschau vor einem der reich verzierten hölzernen Wetterpilze steht. Hier, nicht weit entfernt vom städtischen Treiben, taucht man in eine Natur-/Kulturlandschaft ein, die geprägt ist von märchenhaften Bachläufen, trüben Weihern und Wetterpilzen, die dort vielleicht schon zu Kaiserzeiten standen. Eine Bleistiftzeichnung von Hermann Ziebland aus dem Jahre 1880 zeigt einen der vielleicht ersten Wetterpilze überhaupt - ein "otahaitisches Schirmdach" aus dem Jahre 1795, das in der Nähe des Rumford-Denkmals im Englischen Garten gestanden haben muss. Im Schlosspark Nymphenburg finden sich ebenfalls hölzerne Pilze, die mit ihren steil aufragenden Hüten an Gnome oder andere Fabelwesen erinnern. In den jüngeren Parkanlagen der Inennstadt findet man nur wenige Pilze. Einer jedoch ist 2006 erbaut worden. Dieser Kontrast von Modernität zu Klassik wird auch in den Menschen deutlich, Bei einem Treffen mit dem Stammtisch der OpenStreetMap Ortsgruppe trifft man auf herzliche Menschen, die auf der einen Seite zu Hause sind im Umgang mit modernsten Technologien und sich auf der anderen Seite für ihre Natur- und Kulturlandschaften interessieren und diese im OpenStreetMap Projekt pflegen, so wie es die Freunde des Wetterpilzes tun.